Was ist Slow Food? Bedeutung, Ziele und Beispiele

Was ist Slow Food? Von der Bewegung zum Reiseerlebnis

Was ist Slow Food? Von der Bewegung zum Reiseerlebnis
Slow Food Gründer Carlo Petrini kämpfte für die Bewahrung von kulinarischem Erbe ©Alessandro Varglu | Archivo Slow Food

Slow Food klingt nach stundenlangem Kochen und ausgedehnten Mahlzeiten. Doch Carlo Petrini, der Gründer der weltweiten Bewegung, hatte etwas anderes im Sinn: „Wir haben Slow Food mit dem Ziel gegründet, unser außergewöhnliches kulinarisches Erbe zu bewahren.“ Was das mit Landwirtschaft, fairen Lebensmittelpreisen und sogar deinem nächsten Urlaub zu tun hat, haben wir mit Slow Food Italien und Gastgeber*innen aus dem Green Pearls® Netzwerk besprochen.

Entstanden aus Protest: Die Geschichte der Slow Food Bewegung

Alles begann 1986 auf der Spanischen Treppe in Rom, als in der Piazza di Spagna 46/47  die erste McDonald’s Filiale Italiens eröffnete. Carlo Petrini und seine Freunde organisierten einen Protest mit einem Transparent „Slow Food – Fast Food“ und verteilten Pasta an die Passanten.

Nun ist Pasta jetzt kein aufwändiges Gericht, dass man stundenlang kochen müsste. Und darum geht es auch nicht. Pasta ist eine traditionelle italienische Speise, tief verwurzelt mit dem regionalen Weizenanbau und der dortigen Esskultur.

Das Ziel: Schutz der Essensvielfalt und deren Wirtschaftszweige

Slow Food Symbol die Schnecke wird von vielen Händen gehalten
Die Schnecke ist das Symbol der Bewegung ©Archivo Slow Food

Wie Carlo Petrini vor 13 Jahren in einem Interview auf dem Slow-Food-YouTube-Kanal erklärte, ging es ihm von Anfang an darum, die Vielfalt der Esskulturen zu bewahren und der weltweiten Vereinheitlichung durch Fast Food etwas entgegenzusetzen. Denn hinter den unterschiedlichen Lebensmitteln stehen Landwirt*innen mit ihren Traditionen, regionale Nutztierrassen, Fischereimethoden und über Generationen weitergegebenes Wissen. All das bezeichnete Carlo als ein „außergewöhnliches Erbe der Menschheit“.

In den 1990er-Jahren sei der Slow-Food-Bewegung zunehmend bewusst geworden, dass es um weit mehr als einzelne Lebensmittel geht. Denn an ihnen hängen ganze Gemeinschaften und Wirtschaftszweige, deren Existenz durch den Verlust traditioneller Produkte und Produktionsweisen gefährdet sein kann.

Ein Gegenpol zur Globalisierung

Edward Mukiibi, der 2022 die Präsidentschaft von Slow Food übernahm und Carlo Petrini  als junger Landwirt aus Uganda beim Terra-Madre-Treffen in Turin kennenlernte, beschreibt dessen Einfluss in einem Artikel vom Mai 2026 so:

 „(Slow Food) hat dazu beigetragen, unsere Sichtweise zu verändern: Landwirtschaft ist keine unbedeutende Tätigkeit, die Menschen vorbehalten ist, denen keine anderen Möglichkeiten offenstehen, sondern ein bescheidener und würdevoller Beruf. Und ein unverzichtbarer dazu, denn Nahrung gehört zu den grundlegendsten Bedürfnissen der Menschheit.“

Mukiibi sieht in der weltweiten Slow Food Bewegung einen wichtigen Gegenpol zur Globalisierung, die Lebensmittel und Esskulturen immer stärker vereinheitlicht:

Slow Food Präsident Edward Mukiibi sitzt unter Bäumen und blickt in die Kamera.
Edward Mukiibi ©Fellipe Abreu | Archivo Slow Food

„Überall auf der Welt gibt es Gemeinschaften, die ihre Lebensmittel, ihr Land und ihre Kulturen verteidigen.“ – Edward Mukiibi

Das Netzwerk von Slow Food hat sich inzwischen auf 160 Länder ausgeweitet, zählt über 80.000 offizielle Mitglieder und schätzt, dass über eine Millionen Menschen weltweit von Slow Food beeinflusst wurden.

“Wir sind ein Grassroots Movement und keine Zertifizierung”

Yvonne von Slow Food Italy erklärt uns, dass Slow Food eine Bewegung ist, an der jede*r teilnehmen kann. Noch vor der Zubereitung (ob schnelle Pasta oder aufwendiges Menü ist dabei egal) gehe es darum, wo und was du einkaufst. Lokale Produkte, bei regionalen Erzeugern, Wochenmarkt statt Importware. Und natürlich: selber kochen statt Fertigprodukte.

Ähnlich wie bei einer veganen Ernährungsweise kannst du selbst entscheiden, ob du nach den Grundsätzen von Slow Food leben möchtest. Dafür musst du kein offizielles Mitglied sein, (auch wenn du natürlich eines werden kannst). „Wir sind keine Zertifizierung“, betont Yvonne. Restaurants oder Hotels, die bei Slow Food mitmachen möchten, können Teil eines Slow-Food-Projektes werden. Getragen wird die Bewegung jedoch vor allem von engagierten Menschen und lokalen Gemeinschaften.

Menschen wie z. B. Giuseppe Schimmenti, der Küchenchef vom ADLER Sicilia. Ganz im Sinne der “Pasta-Aktion” von 1986 ist es ihm ein großes Anliegen, nur Urgetreide-Sorten zu verwenden, die auf seiner Heimatinsel Sizilien seit Generationen angebaut werden. Bei seinem Maltagliati Rezept und unserer kulinarischen Reise nach Sizilien berichtet er mehr darüber.

Chefkoch Giuseppe Schimmenti dekoriert konzentriert einen Teller. Vor ihm stehen Speisen. Hintergrund ist die Küche vom ADLER Sicilia
Giuseppe Schimmenti verwendet die traditonellen Zutaten seiner Heimat Sizilien. ©AlexFilz für ADLER Sicilia

Mit Slow Food Travel langsam reisen und bewusst genießen

Eines der Projekte, die Yvonne meint, ist Slow Food Travel. Das österreichische Schloss Lerchenhof aus dem Green Pearls® Netzwerk ist Gründungsmitglied der weltweit ersten Slow Food Travel Region. Sie liegt im Südwesten Kärntens und umfasst das Gailtal, Lesachtal, Gitschtal und den Weissensee.

Wir haben mit Gastgeber und Koch Johann Steinwender darüber gesprochen, was das eigentlich bedeutet und warum er für seine Überzeugung sogar eine internationale Karriere in der Spitzengastronomie hinter sich ließ.

Slow Food Travel: Eine ganze Region wird zur Slow Food Destination

Johann Steinwender vom Schloss Lerchenhof mit Kind im Gemüsegarten des Hotels
Zum Slow Food Hotel gehört eine kleine Landwirtschaft. ©Schloss Lerchenhof

2015 wurde in Kärnten das Convivium Slow Food Alpe Adria gegründet. Ein Convivium ist eine regionale Gemeinschaft innerhalb der Slow-Food-Bewegung. Daraus entwickelte sich das weltweit erste Slow Food Travel Projekt, das Hotellerie, Gastronomie, Landwirtschaft und Tourismus miteinander verbindet.

Die Idee: Reisende sollen regionale Lebensmittel und ihre Herstellung kennenlernen können. Dafür arbeiten landwirtschaftliche Betriebe, Restaurants und Unterkünfte zusammen. Produzent*innen öffnen ihre Türen, geben Workshops und zeigen, wie ihre Lebensmittel entstehen.

Im Schloss Lerchenhof kannst du beispielsweise beim dreitägigen Workshop „Faszination Speck“ die traditionelle Speckherstellung vom Pökeln bis zur Reifung kennenlernen. Andere Betriebe der Region bieten Einblicke in die Imkerei, die Eisherstellung oder das Bierbrauen.

Seniorchef vom Schloss Lerchenhof begutachtet Speck.
Im Slow-Food-Workshop lernst du alles über Speck. ©Schloss Lerchenhof

Die Verknüpfung von Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus war nicht einfach

Was heute nach einer naheliegenden Idee klingt, stieß anfangs durchaus auf Skepsis.

„Besonders die landwirtschaftlichen Betriebe für dieses neue Zusammenspiel aus Landwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus zu begeistern, war anfangs nicht selbstverständlich“, erinnert sich Johann.

Mit Unterstützung des regionalen Tourismusverbandes entstand jedoch nach und nach eine Gemeinschaft, in der Produzent*innen, Gastronom*innen und Hoteliers sogar enger zusammenarbeiten als zuvor.

Best Practice: Von der Sterneküche zurück auf den eigenen Bauernhof

Johann Steinwender ist Koch und Gastgeber im familiengeführten Schloss Lerchenhof in Kärnten. Bevor er 2014 die Küche des Hotels übernahm, hatte er bereits an verschiedenen Orten der Welt gearbeitet, unter anderem in Hauben- und Sterneküchen.

Eine besonders prägende Station war Südafrika. Dort erlebte er über längere Zeit die unmittelbaren Gegensätze zwischen Armut und Reichtum. Gerade bei grundlegenden Dingen wie Nahrung und Wasser wurde ihm bewusst, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Menschen sein können. „Diese Erfahrungen haben meine Einstellung zu Lebensmitteln und zum Kochen nachhaltig verändert“, erzählt er.

Obwohl er die handwerkliche Präzision der Spitzengastronomie bis heute schätzt, begann er, deren Prioritäten für sich persönlich zu hinterfragen. „Ich wollte einen anderen Weg gehen. Einen Weg, bei dem nicht Effekte oder Prestige im Mittelpunkt stehen, sondern das Produkt selbst.“

Ein Anruf seines Vaters, der ihn bat, nach Hause zu kommen und die Küche zu übernehmen, eröffnete ihm dann die Möglichkeit. Sein Vater ließ ihm freie Hand und so konnte Johann seine Vorstellung einer 0-Kilometer-Naturküche umsetzen.

Erst ernten, dann das Menü schreiben

Frühstückstisch im Garten mit Brotkorb, Aufschnittplatte, Butter, Saftgläsern, Tellern und Tassen auf Holztisch vor grünem Rasen
Hotelfrühstück in der Slow Travel Destination ©Hotel Schloss Lerchenhof

Heute vereint das Schloss Lerchenhof Hotel, Restaurant und Landwirtschaft unter einem Dach. Gemüse kommt aus dem eigenen Garten, Getreide von den eigenen Äckern und Fleisch aus der eigenen Landwirtschaft und Verarbeitung. Ergänzt wird das Angebot durch Lebensmittel von regionalen Produzent*innen.

„Ich finde es wesentlich spannender, morgens zu sehen, was im Garten erntereif ist, welche Produkte gerade verfügbar sind oder was ein Produzent in hervorragender Qualität liefern kann – und danach ein Gericht oder ein Menü zu entwickeln.“ – Johann Steinwender

Besonders kritisch sieht er den Einsatz industriell vorgefertigter Lebensmittel in professionellen Küchen.

„Wir erlernen einen Handwerksberuf. Wir lernen Produkte, Techniken, Geschmack und Verarbeitung kennen. Wenn davon am Ende kaum noch etwas übrig bleibt, verliert dieser Beruf für mich einen wesentlichen Teil seiner Würde und seines Sinns.“

Die Zahlungsbereitschaft für Regionalität und Bio-Produktion lässt zu wünschen übrig

Seine Kritik richtet sich auch an uns Verbraucher*innen. Wir sprächen über Tierwohl, faire Arbeitsbedingungen und regionale Lebensmittel. Sobald diese Ansprüche jedoch höhere Preise bedeuteten, höre die Bereitschaft nach seiner Erfahrung häufig auf.

Für Smartphones, Autos oder Abonnements würden hohe Ausgaben akzeptiert. Bei einem Liter hochwertiger Kuhmilch für mehr als 1,50 Euro werde dagegen schnell gefragt, ob die Landwirt*innen zu viel verlangen. „Für mich stimmt hier etwas grundsätzlich nicht.“

Im Schloss Lerchenhof versucht Johann deshalb, seine Gäste stärker für den Wert von Lebensmitteln zu sensibilisieren.

„Slow Food bedeutet für mich nicht, zurück in die Vergangenheit zu gehen. Es bedeutet, wieder zu verstehen, welchen Wert Nahrung hat – und daraus eine verantwortungsvolle Zukunft zu gestalten.“ – Johann Steinwender

Slow Food im Piemont: Zurück zum Ursprung

Hände halten weißen Trüffel über die Weinberge von Alba
Weißer Trüffel gehört zu den kulinarischen Schätzen von Piemont. ©Giorgio Pulcini | Stock.Adobe Com

Wer sich für die Ursprünge der Slow-Food-Bewegung interessiert, sollte ins italienische Piemont reisen. In Bra befindet sich bis heute der Hauptsitz von Slow Food. Die umliegenden Regionen Langhe und Roero sind bekannt für traditionell angebaute Weine, Haselnüsse, Käse und den weißen Alba-Trüffel.

Wie stark die Bewegung die Region geprägt hat, erleben Irene und Roberto Biancotti von den Green Pearls® Ferienwohnungen Rocche di Montexelo regelmäßig.

„Der Einfluss der Slow-Food-Bewegung ist in unserer Region sehr deutlich zu spüren“, berichten die Gastgeber. Viele ihrer Gäste kämen ausdrücklich wegen der kulinarischen Traditionen und der Weinkultur ins Piemont.

Irene und Roberto empfehlen deshalb gerne Besuche bei kleinen Lebensmittelproduzent*innen, Weingütern und traditionellen Restaurants. Besonders interessant finden sie Pollenzo bei Bra. Dort wurde 2004 auf Initiative von Carlo Petrini und Slow Food die Universität der Gastronomischen Wissenschaften gegründet.

Hier wird Gastronomie aus verschiedenen Perspektiven erforscht: von landwirtschaftlichen Produktionsmethoden über die kulturelle Bedeutung von Lebensmitteln bis zu ökologischen und wirtschaftlichen Fragen.

Für Irene und Roberto gehört es zu einem gelungenen Urlaub im Piemont dazu, die Menschen hinter den regionalen Spezialitäten kennenzulernen.

„Wir glauben, dass dies eine der schönsten Möglichkeiten ist, das Piemont zu erleben: die Region zu schmecken und die Menschen zu treffen, die das produzieren, was sie so besonders macht.“ – Irene und Roberto Biancotti

Slow Food im Hotel: Drei weitere Beispiele aus dem Green Pearls® Netzwerk

Die Slow Food Bewegung prägt jetzt seit 40 Jahren die gastronomische Entwicklung und sogar ganze Destinationen. Gleichzeitig interpretieren Hotels und Restaurants den Ansatz unterschiedlich und individuell, sodass jedes „Slow Food Hotel“ ein bisschen anders ist.

STURM: Bio-Küche und Naschgarten in der Rhön

Kuchen mit Beeren und Puderzucker. Im Hintergrund sieht man das Restaurant Otto|s vom STURM.
Kuchen regional, bio und selbstgebacken ©STURM

Das STURM in Mellrichstadt ist im Unterstützernetzwerk von Slow Food Deutschland gelistet. Das Hotel verwendet fast ausschließlich Lebensmittel aus zertifiziert biologischer Erzeugung und ist ABCERT-zertifiziert.

Ein besonderes Merkmal ist der große Naschgarten direkt auf dem Hotelgelände. Hier können Gäste selbst essbare Pflanzen entdecken und probieren. Auch die Hotelküche verwendet Zutaten aus dem Garten.

Hinzu kommt das offene Küchenkonzept bei denen du die Zubereitung deiner Speisen verfolgen und mit den Köch*innen ins Gespräch kommen kannst.

SANDnature und SANDglow: Regionale Produkte beim Frühstück

Gedecker Frühstückstisch mit Ei und Orangensat im SANDnature Hotel an der Ostsee
Frühstück mit Slow Food Produkten ©SANDnature

Nicht jedes Hotel, das nach Slow-Food-Prinzipien arbeitet, ist auch offiziell Teil der Bewegung. Im SANDnature an der Ostsee und im SANDglow in Husum an der Nordsee zeigt sich die Zusammenarbeit mit regionalen Erzeuger*innen vor allem beim Frühstück.

Die Hotels beziehen beispielsweise Eier von einem regionalen Eierhof, Käse aus einer Käserei in der Umgebung und täglich frische Backwaren vom Bäcker. Der Honig im SANDglow stammt aus einer benachbarten privaten Imkerei.

Beim Obstangebot orientiere man sich an den Jahreszeiten, berichtet Gastgeberin Juliette Muller. Erdbeeren gibt es im Frühjahr und Frühsommer, Kirschen im Juli und später Äpfel, Pflaumen, Zwetschgen und Birnen. Im Oktober stehen eingelegte Kürbisse auf dem Frühstücksbuffet.

Paradiso Pure.Living: Slow Food in vegan

Küchenchefin Aggeliki Charami blickt liebevoll auf Kräuter
Küchenchefin Aggeliki Charami @Paradiso Pure.Living Vegan Hotel

Im Paradiso Pure.Living Vegan Hotel auf der Seiser Alm in Südtirol ist die Küche vollständig pflanzlich ausgerichtet. Das Hotel betrachtet seinen kulinarischen Ansatz als Teil der Slow-Food-Philosophie, ohne eine offizielle Zugehörigkeit zur Bewegung zu beanspruchen.

Das macht jedoch einen wichtigen Punkt deutlich: Slow Food schreibt keine bestimmte Ernährungsform vor. Sowohl Gerichte mit tierischen Produkten (wie im Schloss Lerchenhof) als auch vollständig pflanzliche, können Slow Food sein. Wichtig ist, dass die Zutaten aus der Region stammen, die lokalen Produzent*innen stärken und die heimische Esskultur repräsentieren.

Fazit: Slow Food und Reisen

Slow Food und Reisen passen exzellent zusammen. Und zwar so, dass du in jedem Land regionale Spezialitäten schmecken kannst. Anstatt in Rom, New York und Singapur in einen immer gleichschmeckenden Big Mac zu beißen!

 

Ist Pizza Slow Food oder Fast Food?

Vier verschiedene vegane Pizzen auf Tellern. Jede Pizza ist ohne Käse
Vegane Pizza vom Hotel Paradiso in Südtirol. Ist dies Slow Food oder Fast Food? ©Paradiso Pure.Living Vegan Hotel

Zum Schluss haben wir noch eine Frage an Slow Food Italien gestellt: Ist Pizza Slow Food oder Fast Food?

Alessia Pautasso von der Fondazione Slow Food ETS wollte sich da nicht festlegen.

“Wie bei jedem Gericht und jedem Rezept hängt es auch bei Pizza von den verwendeten Zutaten ab. Sowie von allen daran beteiligten Herstellern und den Pizzabäcker*innen. Man kann nicht pauschal sagen “fast oder slow”.” – Slow Food Italien

Und was meinst du? Ist Pizza für dich Slow Food oder Fast Food? Schreib es uns in die Kommentare!


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