Die Tage sind lang, der Alltag stressig – und schon greifen wir zu Fertiggerichten und Junkfood. Das tut weder unserem Körper, noch dem Geldbeutel oder gar der Umwelt gut. Die Lösung: Meal Prep!
Eigentlich ist Meal Prep nichts Neues und steht einfach fürs Vorkochen. Schon unsere Großeltern waren dank Einkochen und Einwecken Meal-Prepper – und zum Glück ist das heute wieder angesagt. Beim Meal Prep planen wir unsere Gerichte für die kommenden Tage vor, kaufen zielgerichtet ein und verwenden im Idealfall alle Lebensmittel. So tragen wir aktiv dazu bei, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden und sparen nebenbei auch noch Geld.
Jeden Tag leckeres Essen im Handumdrehen
Schon vor dem Einkaufen geht es los: Auf die Liste – und so auch in den Einkaufswagen – kommt nur, was wir auch wirklich für die geplanten Gerichte brauchen. Nach dem Einkauf wandern die Lebensmittel nicht kreuz und quer in den Kühlschrank, sondern werden gleich verarbeitet und kommen in Gläser und Dosen. So können wir sie uns morgens einfach schnappen und mittags essen. Das Planen und Vorkochen nimmt natürlich Zeit in Anspruch – insgesamt aber sparen wir Zeit, Nerven und Geld. Und nach ein paar Wochen habt ihr Routine und das Meal-Prepping geht euch viel leichter von der Hand, versprochen.

So geht’s!
Am besten sucht ihr euch das Wochenende zum Einkaufen und Vorkochen aus. Frische Salate oder schnell verderbliches wie Fleisch oder Fisch sollten am Anfang des Wochenplans stehen, Kartoffeln und Nudeln am Ende. In Gläsern, Dosen und kleinen Flaschen lässt sich alles gut portionieren und aufheben.
Ideal fürs Meal-Prepping sind Reis, Cous-Cous, Quinoa und Co. Einmal zubereitet, lassen sich aus ihnen allerhand leckere Gerichte zaubern: Ein mexikanischer Salat mit Mais, Kidneybohnen und Koriander, asiatisch angehaucht mit Kokosmilch, Chinakohl, Tofu oder Hühnchen oder eher griechisch mit Feta, Oliven und Tomaten. Das Beste daran: Diese Gerichte lassen sich entweder in der Mikrowelle aufwärmen oder kalt als Salat essen.
Meal Prep im Urlaub? Kein Problem!
Natürlich könnt ihr euch auch in unseren Hotels Essen für eure Ausflüge vorbereiten lassen – oder selbst vorbereiten: Im Familienhotel Gut Nisdorf an der Boddenküste dürft ihr euch beim Frühstücksbuffet gerne ein Brötchen mehr nehmen und ein Lunchpaket vorbereiten. Und wer Kinder hat weiß, dass die Kleinen auf dem Weg zum Meer spätestens nach fünf Minuten am Verhungern sind. 🙂 Zudem steht im Gut Nisdorf auch der Obstkorb im Speisesaal immer für alle bereit, genauso wie Saft-Schorlen und Wasser.

Das SCHWARZWALD PANORAMA in Bad Herrenalb verwendet für seine Lunchpakete nur Papiertüten der WIN!-Charta Baden Württemberg (einer freiwillige Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit) und möchten so andere zum nachhaltigen Wirtschaften und Nachmachen inspirieren. Brötchen werden hier natürlich nicht in Plastik verpackt, sondern ebenfalls in kleinen Papiertütchen. Äpfel, Eier und Erdnüsse kommen bereits in einer natürlichen Verpackung und verpackte Riegel kommen gar nicht erst in die Tüte.
Picknick im Wald oder am Meer
Wer im Urlaub Lust auf ein Picknick hat, der ist in unseren Hotels natürlich auch gut aufgehoben – und kann dieses an ganz besonderen Orten erleben. In der Villa Breitenberg zum Beispiel stellt euch Küchenchef Guido Hettler allerhand Leckereien für eure Entdeckungstour im Bayrischen Wald zusammen und im Keemala Resort auf der thailändischen Insel Phuket könnt ihr ein romantisches Picknick im Sonnenuntergang genießen.

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