Habt ihr euch auch in die thailändische Küche verliebt? Wer in seinem Urlaub mit den leckeren thailändischen Gerichten Bekanntschaft gemacht hat, bringt die Begeisterung meist mit nach Hause und steckt auch andere damit an. Doch oft ist es gar nicht so einfach, die Gerichte in der eigenen Küche nachzukochen, weil die richtigen Zutaten fehlen. Zum Glück gibt es seit einiger Zeit Konkrua: Mit den hübschen Konkrua Kochboxen inklusive Originalrezepten und -zutaten könnt ihr ganz einfach authentische thailändische Gerichte zaubern.
Sympathische Gründerin: Pim Ampikitpanich

Die Idee für das Start-up Konkrua hatte die Thailänderin Pim Ampikitpanich während ihres Studiums. Bei Kochabenden begeisterte sie ihre Freunde für die thailändische Küche und bald war ihr Ehrgeiz geweckt, noch mehr Menschen für die heimische Esskultur zu gewinnen. Konkrua bedeutet „derjenige, der seine Zeit gerne in der Küche verbringt“ – und in einen solchen lässt man sich von den Kochboxen gerne verwandeln!
Thailändische Originale

Was das Kochen mit den Konkrua Kochboxen so besonders macht, sind die Originalzutaten aus Thailand. Mit ihnen zaubert Pim uns nicht nur den Geschmack ihrer Heimat in die Küche, sondern gibt dieser auch etwas zurück. Denn die Zutaten könnte sie wesentlich günstiger aus vietnamesischer Produktion erwerben. So erhalten alle sechs Kochboxen ihren unverwechselbar thailändischen Charakter. Aber jede von ihnen hat auch ihre eigene Persönlichkeit: vom roten Thai-Curry, der „temperamentvollen Oma“ der Konkrua-Familie über Tom Kha, dem „braven, aber begeisterungsfähigen Mädchen“, zum „Gangsterbruder“ Pad Thai. Das passende Rezept und kurze Anleitungsvideos auf der Internetseite sorgen dafür, dass beim Zubereiten der Gerichte nichts schiefgehen kann.
Kochkunst und Kunsthandwerk

Die Konkrua Kochboxen erleichtern euch nicht nur das Kochen, sondern tragen auch dazu bei, Thailands kulturelles Erbe zu erhalten. In der Gründungsphase ihres Start-ups besuchte Pim zahlreiche Dörfer in ihrer Heimatregion Chon Buri, und überzeugte dort vor allem ältere Menschen, die noch die Kunst des Bambusflechtens beherrschen, die Boxen für sie herzustellen. Bis dahin war es kaum noch möglich, von dieser Arbeit zu leben und einige, auch ältere Thais, mussten in der Regenzeit auf den Feldern arbeiten. Seit sie für Pim die Boxen flechten, können sie sich über ein regelmäßiges Gehalt und einen sicheren Arbeitsplatz freuen. Und es werden immer mehr Mitarbeiter gebraucht, denn Konkrua wächst schneller als erwartet. Freunde und Bekannte werden rekrutiert, um den steigenden Bedarf zu decken. Während die jüngere Generation früher die Dörfer verließ, um in Fabriken zu arbeiten, schulen inzwischen immer mehr Einheimische um. Denn die traditionelle Handwerkskunst hat nun wieder eine Zukunft.
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