Bereits seit den 1970er Jahren wird am 21. März der „Tag des Waldes“ gefeiert. Damals wurde er als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen – und traurigerweise ist das Thema heute so aktuell wie damals. Wir zeigen euch, wie aktiv unsere grünen Perlen bei dem Thema sind und was sie alles dafür tun, um die Wälder dieser Welt zu schützen.
Villen Wunderland in den Bäumen Thailands
In einer Hügellandschaft inmitten üppiger Wälder gelegen, bietet das Villen-Wunderland Keemala einen Rückzugsort vom Alltag und legt schon immer großen Wert auf den Erhalt der Bäume. Keine Bäume zu fällen stellte das Team beim Bau des Hotels vor große Herausforderungen und so wurde schlussendlich an mehreren Stellen einfach um die Bäume herum gebaut und heute wachsen die Bäume auch mal durch die Dächer und Pools.
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Im Keemala dreht sich alles um die die Kultur von vier mystischen alten Stämmen aus Phuket und der Lebensstil des We-ha (Himmel) Clans spiegelt sich im Design der Baumhäuser mit Pool wider: Sie wirken wie von Bäumen hängend und erstrecken sich über zwei Etagen. Die Inneneinrichtung der sieben Baumhäuser ist mit von der Decke hängenden Möbeln sowie kokonartigen Betten und Liegen ausgestattet.
Eine grüne Oase mitten in der Stadt
Im Creativhotel Luise war es aufgrund der Innenstadtlage im bayrischen Erlangen nicht möglich die Architektur des Hotelgebäudes in die Natur zu integrieren. Deshalb wird der Ansatz einfach andersherum verstanden: Natur soll in die Architektur integriert werden! Das gelingt dem Hotel an vielen Stellen, vom begrünten Innenhof und Dach, dem großen, naturnahen Garten mit Insektenhotels und Lärchenstämmen an der Fassade – alles soll möglichst naturnah sein.

Kein Baum darf gefällt werden
Das Tongsai Bay auf Koh Samui wurde 1987 von Khun Akkorn gegründet, der den Umweltschutz beim Bau seines Hotels so ernstnahm, dass er für drei Monate in einem Himmelbett am Strand übernachtet hat – um sicherzugehen, dass während des Baus seines Hotels auch wirklich kein Baum gefällt, keine Tiere verletzt und die Natur so rücksichtsvoll wie möglich behandelt wird. Das Tongsai Bay liegt auch heute noch eingebettet in der Natur und an einer privaten Bucht und bis heute wurde dort kein Baum gefällt.
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Gemeinsam Bäume pflanzen
Letztes Jahr am 3. Oktober haben viele unserer Partnerhotels zum Tag der Deutschen Einheit Bäume gepflanzt. Beim #Einheitsbuddeln, einer deutschlandweiten Baumpflanzaktion, wurden laut Organisatoren über 111.392 Bäume gepflanzt – eine tolle Leistung!
Im vergangenen Winter sind am Gröllberg in Ramsau viele Bäume sind umgestürzt. Das Berghotel Rehlegg hat sich deshalb der Bergwaldoffensive des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein angeschlossen und gemeinsam wurden am Tag der deutschen Einheit 100 Lärchen am Gröllberg gepflanzt – und weitere folgen noch immer. Mit eurem Aufenthalt könnt ihr sogar selbst für mehr Bäume sorgen: Da im Berghotel Rehlegg freitags die meisten Gäste anreisen, wird für jeden 5. freitags anreisenden Gast ein Baum gepflanzt. So sollen über das Jahr verteilt zwischen 3.000 und 4.000 Bäume zusammenkommen. Wenn du zu den ausgewählten Gästen gehörst, bekommst du als Symbol einen kleinen Schlüsselanhänger aus Holz mit dem Rehkopf auf der einen und einem Lebensbaum auf der anderen Seite.

Übrigens engagieren sich viele unsere Hotelpartner das ganze Jahr über für den Erhalt der Wälder: Das Mawell Resort in Langenburg ist in die Natur integriert und hier könnt ihr in den Baumwipfeln schwimmen, saunieren, joggen oder einfach nur den Ausblick genießen. Beim Bau wurde darauf geachtet, so wenig wie möglich in den Wald einzugreifen – der Wald ist daher glücklicherweise intakt und benötigt keine weiteren oder neue Bäume. Das Landgut Stober in der Nähe von Berlin besitzt sogar 125.000 qm eigenen Wald und unterstützt zudem Aufforstungsprojekte in Indien und Panama.



