Schnell, einfach, bunt, gesund und lecker: so lässt sich eine Buddha Bowl gut zusammenfassen – kein Wunder also, dass um das Gericht ein richtiger Hype entstanden ist. Das Schöne ist, dass man dabei auch ganz nebenbei allerlei Gemüse verarbeiten kann, das noch übrig geblieben ist. Als richtiges Soul Food liefert die Bowl dazu nicht nur jede Menge Nährstoffe, sondern ist auch noch unheimlich lecker. Das Herzstück der Bowl ist übrigens das geniale Mandelmus-Dressing!
Everyday Buddha Bowl by Hanna

Zutaten
- eine halbe Tasse Amaranth
- 1-2 kleine Süßkartoffeln
- ein halbes Glas Kichererbsen
- 200 g geräucherter Tofu
- 1-2 Karotten
- 3-4 Radieschen
- eine kleine gekochte Rote Beete
- ein kleiner Salatkopf
- eine Chili-Schote,Kresse
- Salz, Pfeffer & Zimt
- Olivenöl
- Balsamico
- Mandelmus
- Senf
- Dattelsirup/Agavendicksaft oder ähnliches
Schritte
- Step 1 Zuerst den Amaranth laut Packungsanweisung in Brühe kochen. Währenddessen die Süßkartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und anbraten, bis sie gar sind. Mit Salz, Pfeffer, der klein geschnittenen Chili, etwas Zimt und ein wenig Dattelsirup abschmecken.
- Step 2 Währenddessen die Karotten schälen und reiben, Salat waschen und klein schneiden, Kichererbsen abtropfen lassen, gekochte Rote Beete, Radieschen und Tofu in kleine Stücke schneiden.
- Step 3 Tofu anbraten und mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.
- Step 4 Olivenöl, Balsamico, etwas Salz, Pfeffer, Dattelsirup und ein TL Senf mit einem EL Mandelmus gut vermengen.
- Step 5 In zwei Schüsseln zunächst den Salat verteilen und anschließend die restlichen Zutaten dazu legen. Die Sauce darüber geben und mit frischer Kresse garnieren.


