Am Dienstag haben wir euch schon mal ein paar Perspektiven auf das vergangene Jahr 2021 vorgestellt. Heute geht es weiter mit Eindrücken und Hoffnungen für das nächste Jahr.
Okelmann’s:
„Von 0 auf 200! 😊 Sobald wir öffnen durften, war unser Haus immer voller Gäste, das Hotel super gut ausgebucht und wir mussten uns erst einmal wieder neu einspielen. Es hat zum Glück alles ziemlich gut geklappt, auch wenn oftmals helfende Hände gefehlt haben. Die Pandemie hat auch bei uns für einige Kündigungen seitens der Arbeitnehmer:innen gesorgt; den Mitarbeitenden ist diese Zeit einfach zu unsicher. Umso dankbar sind wir für alle treuen Seelen, die immer noch bei uns sind und unseren Gästen die schönsten Zeiten bereiten.
Für 2022 wünschen wir uns, dass wir weiterhin geöffnet haben dürfen und mit einem sicheren Konzept Menschen umsorgen können. Eine Auszeit und etwas Normalität wird doch gerade jetzt mehr denn je gebraucht.“

LENI Mountain:
„Das Jahr 2021 ist sicherlich ein sehr spannendes gewesen und bleibt es ja immer noch.
Anfangs des Jahres waren wir immer noch zuversichtlich, dass Ende Januar oder zu den Semesterferien doch noch Grenzen aufgehen und das Beherbergungsverbot aufgehoben wird.
Das ist ja bekanntlich nicht eingetroffen. Wir haben uns im Herbst 2020 entschieden, die unsichere Zeit zum Investieren zu nutzen.
Man ging davon aus, dass der Tourismus ab Sommer 2021, sobald alle geimpft sind wieder normal stattfinden kann.
Dementsprechend haben wir am Appartementhaus dazu gebaut. Es entstand der Wellnessbereich.
Und im Lockdown zwischen Dezember und Mai haben wir mit einem unserer Mitarbeiter und sehr viel in Eigenregie die Bar gebaut.
Außerdem haben wir diese Zeit genutzt uns Gedanken über unsere Ausrichtung zu machen, einen neuen 5-Jahres Plan gesetzt und sehr viel Zeit mit unseren beiden kleinen Kindern verbracht.
Viele in unserem Dorf – wie auch wir – haben die Zeit mit der Familie sehr genossen und möchten das nicht missen, jedoch hoffen wir alle,
dass es ein einmaliges Spektakel bleiben wird. Der Sommer hat gezeigt, dass sich die Reisemotive geändert haben: mehr Freiheit, mehr Natur, mehr Frische, einfach wieder mehr in die Alpen.
Wir wünschen uns für 2022, dass in der Gesellschaft ein Umdenken stattfindet, mehr Solidarität herrschen wird.
Die Corona Pandemie muss zu Ende gehen.“

SAND Lifestylehotel:
„Das SAND Timmendorfer Strand war und ist in 2021 sehr gefragt. Viele Anfragen und Gespräche in den letzten Wochen haben uns gezeigt, wie immens groß der Wunsch nach Tapetenwechsel, Weite und Natur ist. Wir wünschen uns für 2022, dass wir in unserer Region Schleswig-Holstein weiterhin viele Gäste begrüßen können, die Natur schätzen und helfen, sie zu erhalten.“

Zeavola:
Für das thailändische Hotel war es ein turbulentes Jahr. Thailand selbst war nicht nur schwer getroffen durch die Pandemie und konnte keine Gäste mehr empfangen auch das Zeavola selbst wurde durch eine Tragödie erschüttert. Der langjährige General Manager und Herz des Resorts Florian Hallermann kam bei einem Trekking-Unfall ums Leben.
Nach einiger Zeit der Unsicherheit hat sich nun ein wohlbekanntes Gesicht gefunden um in Florians Fußstapfen zu treten: der bisherige Hotelmanager Lion Imhof.
Auch der Starkoch Satya Beeknoo bleibt dem Hotel weiter erhalten. Nach der siebenmonatigen Schließung blickt das Team des thailändischen Hotels jetzt voller Hoffnung ins Jahr 2022.
Habt ihr Interesse an den geschäftlichen Hintergründen? Schaut mal bei unseren Newslettern zum Thema vorbei. Das Fazit und der Ausblick haben sich nochmal intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt.
Frohes neues Jahr!
Eine Prognose für die nächsten Jahre gefällig? Schaut mal hier vorbei: GUTE PERSPEKTIVEN FÜR NACHHALTIGEN TOURISMUS
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