Wandern ist eine tolle Freizeitbeschäftigung, findet ihr nicht auch? Und das Beste am Wandern? Ihr braucht nur eure Füße und bequeme Kleidung und Schuhe dafür. Na gut, je nach Länge der Tour solltet ihr auch noch etwas zu Essen und Trinken mitnehmen.
Die Bewegung an der frischen Luft ist allerdings nicht nur ein nachhaltiges Hobby, sondern auch sehr gesund. Besonders gut ist das Wandern für euer Herz: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt durch regelmäßiges Wandern ebenso wie euer Blutdruck. Außerdem verbessert es eure Stimmung, denn beim Wandern produziert der Körper Endorphine, die bei der Bekämpfung von Stimmungsschwankungen, Depressionen und Angstzuständen helfen.
Wir haben Wandertouren in der Nähe unserer Green Pearls® Partnern für euch rausgesucht, damit ihr euch für euren nächsten Ausflug inspirieren lassen könnt.

Hoch hinauf zum Südtiroler Rittner
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Exkursion nach Südtirol? Auf dem Rittner-Hochplateau gibt es eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten und gleich zwei Green Pearls® Partner die euch empfangen: die ADLER Lodge RITTEN und das APIPURA Hotel Rinner.
Hier erwarten euch kleine Ortschaften und Weiler und malerische Bauernhöfe inmitten der wunderschönen Alpenlandschaft. Ihr könnt euch dabei auf eine Vielzahl von Attraktionen freuen. Etwa die faszinierenden Erdpyramiden, die Wallfahrtskirche Maria-Saal oder das Bienenmuseum.
Und sollten euch von einer Wanderung am Vortag die Füße schmerzen: Auch eine Fahrt mit dem im Jahr 1907 eingeweihten Rittnerbahndl, von Klobenstein nach Oberbozen ist ein Erlebnis, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet – und zugleich eine kleine Zeitreise. Stets in Begleitung der Dolomiten-Traumkulisse könnt ihr euch so auch auf den Weg zu weiter entfernten Touren machen – oder einen entspannten Rückweg genießen.

Weiter entfernte Touren starten mit der Bahn
Eine solche Wanderroute ist zum Beispiel die Südtiroler Himmelstour – wenn auch mit einer anderen Bahn. Es gibt nämlich noch eine dritte Bahn am Rittner – die Bergbahn Rittnerhorn. Die Bergstation der Bergbahn Rittnerhorn an der Schwarzseespitze ist der Start- und Endpunkt für eine tolle Wanderroute. Auf dem 16,5 Kilometer langen Weg legt ihr 980 Höhenmeter zurück und seid rund fünf bis sechs Stunden unterwegs. Die großartigen Aussichten machen aus dieser Runde wirklich ein himmlisches Vergnügen. Erst schaut ihr auf die Sarntaler Alpen und dann, wenn ihr das Rittner Horn erklommen habt, öffnet sich ein herrliches Panorama auf die Dolomitengipfel.
Außerdem erwarten euch auf dem Weg noch einige Sehenswürdigkeiten wie der sogenannte runde Tisch, der Alpinsteingarten beim Unterhorn sowie die Latschenölbrennerei auf der Barbianer Alm.
Wellness nach langen Wandertouren

Am Abend könnt ihr euch dann im Restaurant der ADLER Lodge RITTEN kulinarisch mit saisonalen und regionalen Spezialitäten verwöhnen lassen. Seit diesem Jahr gibt es sogar einen neuen Hotelgarten, in dem das ADLER viele Lebensmittel, die sie in der Küche verarbeiten selbst anbauen – regionaler geht es nicht!
Oder ihr verschafft euren Muskeln etwas Entspannung in dem hoteleigenen Spa-Bereich. Hier habt ihr das Gefühl, nur von Natur umgeben zu sein. Im Panoramapool spiegelt sich die Sonne. In den Relaxoasen knistert das Feuer. Aus der Sauna steigt Kräuterduft. Die ADLER Lodge RITTEN hat vier solcher liebevoll gestalteten Behandlungsoasen in denen ihr die naturnahen Behandlungen genießen könnt.
Oder ihr gönnt euch eine wohltuende Api-Wellness-Behandlung im Hotel Rinner, bei der ihr. reichhaltige Bienenstockluft zum Inhalieren bekommt. Denn Bienen bringen neben dem Nektar weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Flavonide aus Honig, Pollen, Wachs und Propolis in den Bienenstock ein. Diese werden durch die Wärme und durch die Ventilation, die die Bienen mit ihren Flügeln erzeugen, an die Bienenstockluft abgegeben. Und genau diese wertvolle Bienenstockluft könnt ihr bei der einzigartigen Api-Wellness einatmen!
Am Wasserfall vorbei zum Gipfel
Für seine atemberaubenden (im wahrsten Sinne 😉) Wanderwege ist auch das Allgäu bekannt. Balderschwang bietet dabei traumhafte Touren, egal ob ihr Anfänger oder sogar Wanderexperten seid.
Balderschwang ist ein beschauliches Dorf im Oberallgäu und befindet sich direkt an der Grenze zu Österreich. Es ist zudem der Startpunkt für die Scheuenrunde – einer wunderschönen Rundwanderung durch die Landschaft der Nagelfluh-Alpen mit vielen Highlights. Auf dieser Runde wandert ihr vorbei am beeindruckenden, rund 20 Meter hohen Scheuenwasserfall weiter entlang der Scheuenwand und kommt danach über einen steilen Pass in die alpinen Hochmoore. Ihr seid besonders gut drauf? Dann könnt ihr noch einen Abstecher zum Gipfel des Piesenkopf einschieben. Die Tour ist auch für Wandereinsteiger und Familien geeignet. Ihr braucht zwar etwas Kondition dafür, aber technisch ist der Weg nicht allzu schwer.

Diese spezielle Tour solltet ihr allerdings etwas später im Jahr erst planen, im Juni kann es euch sonst passieren, dass ihr doch noch das ein oder andere Schneefeld durchqueren müsst. Start und Ziel für die etwa sechsstündige Wanderung ist der Parkplatz „Am Anger“ an der Riedbergstraße.
Der Mountain Spring Spa des HUBERTUS Mountain Refugio bietet euch nach dieser Tour die benötigte Entspannung. Mit vier Saunen und verschiedenen Wellness-Behandlungen wird jede Verspannung ausmassiert, bevor sie sich überhaupt festsetzen kann. Auf dem Dach könnt ihr im alpinen Zen-Garten mit japanischem Onsen-Becken (sog. „heiße Quellen“) den Tag ausklingen lassen.
Den höchsten Berg Spaniens bezwingen
Ihr mögt es lieber etwas wärmer? Wie wäre es denn dann mit einer Wanderung auf den höchsten Berg Spaniens? Der befindet sich auf Teneriffa, und hebt sich beeindruckend vom Horizont ab, wenn ihr im OCÉANO Health Spa Hotel gen Süden schaut. Das bekannteste Naturschutzgebiet Teneriffas ist zweifelsohne der Parque National del Teide, der den Vulkan umgibt. In der gigantischen Kraterlandschaft rund um den 3718 Meter hohen Inselvulkan fühlt ihr euch wie auf einen anderen Planeten versetzt. Der Nationalpark El Teide wurde 2007 von der UNESCO sogar zum Weltnaturerbe erklärt.
Die Struktur der Caldera, also des Kessels in dem sich der Teide befindet, und seine Struktur sind einzigartig auf der Welt. Der Teide selbst ist nämlich nicht in einem Schritt entstanden. Der Komplex Teide-Pico Viejo ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von mehreren aufeinanderfolgenden Eruptionen bildete.
Den Aufstieg sparen? Auch kein Problem!
Besonders sehenswert wird der Park allerdings auch durch Hunderte Vulkankegel, erstarrte Lavaströme und Höhlen. Das macht auch seine große wissenschaftliche und landschaftliche Bedeutung aus. Hinzu kommen noch seine reichhaltige Fauna und Flora mit einer großen Vielzahl an kanarischen Endemiten und Arten, die ihr ausschließlich in diesem Park findet.
Wenn ihr euch den Weg in die Höhe sparen wollt: Es gibt auch eine Seilbahn zum Vulkan, mit dieser seid ihr in weniger als 10 Minuten auf 3.555 Metern Höhe – runter läuft es sich dann fast von alleine 😉
Die Wanderungen, die ihr im Norden Teneriffas unternehmt, könnt ihr übrigens auch prima mit einem der individuell zugeschnittenen Gesundheitsprogramme des OCÉANO kombinieren.
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