[Mit Nina & Melanie vom Reiseblog Good Morning World]
Wir lieben es zu reisen – und möchten unser Gewissen nicht Zuhause lassen. Deswegen zeigen wir euch Alternativen, besondere Orte und inspirierende Hotels oder Ferienwohnungen, die soziale und ökologische Verantwortung übernehmen. Aber wir sind nicht die einzigen, die von den nachhaltigen Reisezielen ganz begeistert sind – auch Nina und Melanie vom Reiseblog Good Morning World haben schon so einige unserer Partner besucht und ihren Lesern davon berichtet.
Auf Good Morning World erzählen die beiden Freundinnen von ihren Reisen um die Welt – mal alleine, mal zu zweit. Dazu gibt es wunderschöne Fotos, die auf jeden Fall zu Fernweh führen. Da die beiden schon so viele unserer Partner kennen, haben wir sie einfach mal gefragt, welche davon ihre Lieblingsorte waren. Hier findet ihr daher ihre Top 3 der schönsten Eco-Reisen, die sie bis jetzt zu Green Pearls® Partnern unternommen haben:
Good Morning World: Unsere 3 schönsten Green Pearls® Ziele
1. Malediven: Ein Blick hinter die Kulissen des Reethi Beach Resorts
Wer noch nie auf den Malediven war, wird wahrscheinlich genauso begeistert sein wie wir! Die Bungalows über dem Wasser versprechen ein besonderes, einzigartiges Wohnerlebnis. Mit komplett offener Terrassentür und dem Rauschen des Meeres einzuschlafen und morgens wieder aufzuwachen ist einfach herrlich! Einmal wach, kannst du den Tag mit einem Sprung ins erfrischende Nass direkt von deiner Villa aus beginnen. Gibt es ein schöneres Morgenritual? Wir glauben nicht!
Um dieses natürliche Paradies zu erhalten und zu pflegen, engagiert sich das Resort mit unterschiedlichen Initiativen für Nachhaltigkeit, zum Beispiel mit Plastikvermeidung, Mülltrennung, einem ganz besonders umweltfreundlichen Umgang mit Moskitos und mehr.
Was Melanie und Nina im Reethi Beach Resort noch alles erlebt haben, lest ihr in ihrem Malediven Artikel. Weitere Infos zum Reethi Beach Resort findet ihr hier bei Green Pearls®.


2. Abtauchen in den peruanischen Dschungel: Inkaterra Reserva Amazónica
Im Amazonasgebiet auf die Suche nach wilden Tieren gehen und beim Konzert exotischer Vögel, Grillen und Frösche einschlafen – im Inkaterra Reserva Amazónica verspricht jeder Tag ein neues, unvergessliches Erlebnis. Bereits die Anreise ist spektakulär. Vom Flughafen in Puerto Maldonado geht es per Transfer erst zur Bootsanlegestelle und von dort im traditionellen, langen Holzboot über den Madre de Dios Fluss.
Die Anlage des Inkaterra Reserva Amazónica besteht vorwiegend aus Naturmaterialien und fügt sich wunderbar in die sattgrüne, dichte Dschungellandschaft ein. In den Preisen für die Übernachtungen sind diverse Exkursionen enthalten, wie zum Beispiel Boots- oder Dschungeltouren bei Tag oder in der Nacht, oder auch ein Besuch des einzigen Canopy Walks in Peru. Begegnungen mit Faultieren, Opossums, Kaimanen, Affen oder Papageien sind bei diesen Touren nicht selten.
Die Inkaterra Hotels haben sich nicht nur in Peru, sondern weltweit als Pioniere des nachhaltigen Tourismus einen Namen gemacht. Alle Hotels sind CO2-neutral, verwenden umweltfreundliche Produkte und arbeiten mit der lokalen Gemeinschaft zusammen. Ein Aufenthalt in dieser idyllischen, traumhaft gelegenen Lodge ist wirklich ein absolutes Highlight jeder Peru Reise!
Mehr über Ninas Erlebnisse und tierische Begegnungen in der Inkaterra Reserva Amazónica Lodge lest ihr in ihrem Beitrag über Puerto Maldonado Peru. Ihr möchtet am liebsten direkt selbst hinfahren oder aber mehr über die umgesetzte Nachhaltigkeit vor Ort erfahren? Bei Green Pearls® erfahrt ihr mehr über die Inkaterra Reserva Amazónica.


3. Khao Lak: Thailand nachhaltig und authentisch entdecken
In Thailand am Strand relaxen, frische Kokosnüsse schlürfen und scharfe Curries schlemmen, kann jeder. Doch das Land wirklich authentisch kennenzulernen und in das Leben der Einheimischen einzutauchen, kreiert Erinnerungen, die für immer im Gedächtnis bleiben.
Khao Lak an der traumhaften Andamanensee ist – insbesondere seitdem es in 2004 vom Tsunami schwer getroffen wurde – vielen ein Begriff. Aber auch davor war es ein beliebter Urlaubsort, der mit einer Vielzahl an Aktivitäten lockt. Wie wäre es zum Beispiel mit Rafting auf einem Bambusfloß, einem Aufenthalt im muslimischen Fischerdorf Baan Sam Chong Nua oder einem Bummel über den Markt von Takuapa, auf dem Einheimische ihre Einkäufe tätigen? Auch ein Besuch der Saori Webfabrik, einer Stiftung für die Opfer des Tsunami, ist unglaublich interessant. Mit dem Kauf der dort hergestellten farbenfrohen Wandteppiche, Taschen oder kleinen Kuscheltiere werden die teils immer noch traumatisierten dort arbeitenden Frauen dabei unterstützt, wieder in ihr altes Leben zurückzufinden.
Diese und weitere Geheimtipps abseits der Touristenpfade findest du in Ninas Beitrag über Khao Lak. Weitere Infos über nachhaltige Initiativen im thailändischen Tourismus findet ihr hier.


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