Bangkok besticht mit Tradition, Kultur und Moderne. Mit nachhaltigem Tourismus wird die pulsierende Hauptstadt Thailands allerdings eher selten in Verbindung gebracht. Dabei gibt es sie auch hier: die grünen Ecken, in denen ihr einen Einblick in das Leben der Einheimischen erhalten – und in natürlicher…
Die Welt bereisen und gleichzeitig Gutes tun: klingt perfekt. Kein Wunder, dass diese Idee immer beliebter wird. Allerdings hat sich daraus eine Tourismusindustrie entwickelt, die reichlich Schattenseiten birgt und für den schlechten Ruf des sogenannten Voluntourismus sorgt.
„Female Solo Travel“ ist populärer denn je. Kein Wunder: Alleine verreisen heißt spontan, flexibel, unabhängig und offener für neue Freundschaften zu sein. Trotzdem haben besonders Frauen, die zum ersten Mal alleine unterwegs sind, Zweifel – vor allem, was die Sicherheit in manchen Regionen angeht. Und gerade Indien wird oft mit dieser Sorge verknüpft. Wir haben darum ein paar Reise-Tipps für euch zusammengefasst. Denn mit einer angemessenen Vorbereitung spricht auch als Frau einer Single-Reise in dieses wundervolle Land nichts im Wege.
Recherchiert im Vorfeld, respektiert die lokale Kultur
Je umfangreicher ihr euch im Vorfeld über die kulturellen Gepflogenheiten in einem Land informiert, desto besser könnt ihr euch darauf einstellen. Insbesondere für Frauen ist Bekleidung oft ein wichtiger Punkt: In einem eher konservativen Land wie Indien sollten Schultern und Beine bedeckt sein. Das geht am einfachsten mit einer luftigen Stoffhose und einer typisch indischen Tunika. Und direkt vor Ort eingekauft, habt ihr damit auch gleich eine prima Urlaubserinnerung.
Eine Grundregel für mehr Sicherheit, die nicht nur auf Reisen gilt: Informiert euch, welche Orte für hohe Kriminalitätsraten bekannt sind, und meidet sie. Generell: Recherchiert vorher Höflichkeitsregeln und haltet euch daran. Und natürlich ist es hilfreich, wenn ihr ein paar Worte in der lokalen Sprache lernt. So lassen sich leichter neue Kontakte knüpfen, Menschen und ihre Kultur kennenlernen – und wenn nötig auch mal deutlich nein sagen oder ein Gespräch abbrechen, in dem ihr euch nicht wohlfühlt.
Geht mit einer positiven Einstellung auf eure Reise
Wer damit rechnet, dass an jeder Ecke Gefahren lauern und alle fremden Menschen einem Schlechtes wollen, übersieht schnell freundliche Gesten und Aufmerksamkeiten. Eine negative Haltung gegenüber der Umgebung sorgt automatisch dafür, dass ihr angespannt und unsicher seid. Schlechte Voraussetzungen – nicht nur, um die Reise zu genießen und Menschen offen zu begegnen, sondern auch, um selbstbewusst aufzutreten und klar zu kommunizieren.
Allgemein solltet ihr euch und andere mit wachsamem Blick beobachten und noch mehr als sonst auf Körpersprache achten, vor allem auf die eigene. Denn was im gewohnten Umfeld ganz normal sein kann, zum Beispiel eine Berührung am Arm während eines Gesprächs, kann in einer konservativen Umgebung schnell mehr Interesse signalisieren, als geplant war. Eine gute Grundregel: Höflich und aufgeschlossen sein, aber gleichzeitig körperliche Distanz wahren – so lassen sich Missverständnisse in den meisten Fällen von vornherein ausschließen.
Für alle, die zum ersten Mal (alleine) nach Indien reisen, bietet sich insbesondere die Region Kerala im Südwesten Indiens an. Unter den indischen Bundesstaaten belegt Kerala einen der Spitzenplätze, was die Entwicklung des Sozialsystems angeht. Gleichzeitig gibt es hier für Reisende unendlich viel zu entdecken. Bekannt ist Kerala vor allem für seine Backwaters, ein weit verzweigtes Netz aus Wasserstraßen, Seen und Lagunen – genügend Naturwunder also, damit euch auch alleine nicht langweilig wird. Das Team des Coconut Lagoon Resorts steht euch mit Rat und Tat zur Seite, egal ob es um Ausflugstipps, Hilfe beim Transport oder grundsätzliche Fragen geht.
Generell ermutigen die indischen CGH Earth Hotels vor allem auch weibliche Reisende, sich auf Gespräche und Begegnungen mit den Einheimischen und die lokalen Traditionen einzulassen. Hier habt ihr es ganz einfach, die Menschen und das Leben vor Ort kennenzulernen: Das Spice Village spiegelt den Lebensstil eines Stammesdorfes in Thekkady wider und lässt Gäste in Kochkursen die Geheimnisse der indischen Küche entdecken. Und direkt am Meer liegt das Marari Beach, das nicht nur architektonisch von der Fischerkultur der umliegenden Dörfer inspiriert ist, sondern auch eng mit deren Bewohnern zusammenarbeitet und so den Erhalt der traditionellen Handwerkskunst und Lebensweise unterstützt. Und wenn euch der Sinn nach Yoga und Meditation steht, ist das SwaSwara in Gokarna, rund 500 Kilometer weiter nördlich, der perfekte Ort, um zu eurer inneren Mitte zu finden.
Wollt ihr Thailand von einer ruhigeren Seite entdecken? Möglichkeiten dazu stellen wir euch ja immer wieder hier in unserem Blog vor – eine davon ist die Chanthaboon Riverside Community in Chantaburi.
Grillen, Ausflüge an den See oder ein gemütliches Picknick im Park: lecker-leichte Gerichte gehören genauso zum Sommer wie der Duft von frischgemähtem Gras und das Gefühl von Sonnenstrahlen auf der Haut. Das traumhafte Wetter macht Lust auf frische, leichte Sommergerichte, die schnell zubereitet sind und…
Ein Soda Jerk 1920 in Texas. BILD: Wikimedia Commons
Die Wurzeln des Getränks liegen in den USA. In den 1920er Jahren, als sogenannte Soda Bars Trend waren, mixten Soda Jerks die Getränke frisch mit Sodawasser und teilweise auch Milch, Eiscreme oder Ei.
Heute handelt es sich meist um eine süße Limonade mit Vanillearoma und Kohlensäure (allerdings ohne Milch oder Sahne). In den USA ist sie häufig goldbraun, in Japan gibt es auch pinke oder grüne Varianten mit Zuckerwatte- oder Melonengeschmack.
Im deutschsprachigen Raum, findest du Cream Soda nicht als Standard-Getränk im Supermarkt, sondern oft nur in speziellen USA/GB- oder Asia-Ecken als Importware. (Achtung: Massenprodukte wie A&W (USA) oder Barr (Großbritannien) enthalten in der Regel künstliche Aromen, Farbstoffe oder Maissirup.
Den geringsten ökologischen Fußabdruck erhältst du mit Cream-Soda-Sirups die du selbst aufsprudelst oder mit Sprudelwasser anmischst.)
Summer Smash Limonade mit Cream Soda und Beeren
Das SCHWARZWALD PANORAMA in Bad Herrenalb hat uns ihr Rezept für dieses coole Sommergetränk verraten. Raffinierter Geschmack mit Beeren, Cream Soda und am Ende noch eine Priese Salz und Chili!!
100mlHolunderblütensirup oder Agavendicksaft für natürliche Süße
150mlMineralwasserfrisch und sprudelnd
200mlCream Soda
Eiswürfel
2ELMinzblätterfrisch
Limettenscheiben zum Garnieren
SpritzerChili- oder Ingwersirup für einen Kick(optional)
Meersalz
Anleitungen
Die Beeren in eine kleine Schüssel geben und zu Beerenbrei zerdrücken. Ein paar ganze Beeren für die Garnitur zur Seite legen.
Den frisch gepressten Limettensaft in ein Glas oder Shaker geben und mit Holunderblütensirup (oder Agavendicksaft) gut vermischen.
Minzblätter von Hand zerpflücken und zusammen mit Eiswürfeln auf den Limettensaft geben. Kräftig Schütteln oder Rühren.
Jetzt in die 3 Serviergläser zuerst Beerenbrei geben und dann mit der Limetten-Minz-Mischung auffüllen.
Nun vorsichtig sprudelndes Mineralwasser und Cream Soda hinzugreben.
Optionaler Tipp vom Barkeeper des Hotels: " Wer es ein wenig schärfer mag, kann einen Spritzer Chili- oder Ingwersirup hinzufügen. Das verleiht der Limonade einen coolen Kick, der die fruchtige Süße perfekt ausbalanciert."
Garnitur & Servieren: Mit ein paar frischen Beeren, Limettenscheiben und Minzblättern garnieren. Eine kleine Priese Meersalz obenauf streuen – dieser Kick rundet das Aroma perfekt ab und bringt die Fruchtigkeit noch mehr zur Geltung.
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